NEWS: OMR Oil LLC reagiert auf Klimaveränderungen mit neuen, profitablen Förderprojekten

Der Klimawandel vollzieht sich deutlich spürbar in der amerikanischen Energie-Industrie, wo die Erkenntnis gereift ist, dass man den Fokus stärker auf Erdgas legen sollte. Windkraftanlagen als Stromproduzenten beispielsweise, frieren zu und verringern die Stromproduktion um 25 Prozent. Der letzte eisige Winter 2020/2021 ließ deshalb die Erdgaspreise besonders in Texas sprunghaft ansteigen, weshalb OMR Oil seine Helium-Produktion mit einem neuen Bohrfeldern weiter gesteigert hat. Das Unternehmen hat dafür seine Pipeline bis zum Anschlusspunkt ins lokale Pipelinenetz gelegt. Vor ein paar Tagen ist der für die Einspeisung notwendige Kompressor geliefert worden. Bis Ende September wird eine spezielle Anlage geliefert, die CO2 und H2S (Schwefelwasserstoff) aus dem Erdgas entfernt, bevor dieses eingespeist wird. Durch die Verbrennung von Gas wird dringend benötigter Strom produziert, den man in die örtlichen Netze einspeist. Ein wichtiger Abnehmer des Erdgases ist Cima Energy Inc (cima-energy.com), eine in mehreren Bundestaaten der USA aktive Gesellschaft, die zum Mitsubishi Konzern gehört und als verlässlicher Partner zählt. Diese Tatsache dürfte besonders die Investoren von OMR Oil interessieren, die sich für alle positiven Unternehmens-Entwicklungen interessieren. Die Anfangsproduktion beläuft sich täglich auf 2000 MCF (One Thousand Cubic Feet), die Maßeinheit für Erdgas. Diese Produktion ist der erste Schritt bei der Umsetzung des bereits bekannten Cisco-Heliumprojektes und soll durch weitere Neubohrungen auf 4000 MCF gesteigert werden. Bisher wurden von der Bureau of Land Managment (blm.gov), der staatlichen Behörde für Naturschätze, 6 Bohrgenehmigungen erteilt. Die erste wurde OMR Oil zugesprochen. Fünf weitere sollen folgen. Diese Bohrungen werden in die sogenannte „Entrada Schicht“ gesetzt. Diese Schicht hat die höchste Konzentration an Helium im Erdgas. Zusätzlich wird hieraus auch Rohöl gefördert. Eine Kooperation mit dem deutsch/irischen Weltmarktführer für Industriegase, die Linde AG, rundet das Projekt zielgerichtet ab. Auch für das Kerngeschäft der OMR Oil, den Rohölbohrungen, sieht es 2021/22 hervorragend aus, weil die Rohöl-Vorkommen weiter verknappt werden. Das liegt an der sogenannten „Executive Order“ von US-Präsident Joe Biden, der das zweite Mega-Ölprojekt gestoppt hat. Im Golf von Mexico sollten eigentlich im März 2021 eine knapp 32 Millionen Hektar große Fläche für Offshore-Ölbohrungen versteigert werden. Doch kommende 4 Jahre werden keine Projekte mehr auf staatlichen Gebieten genehmigt. Das wird den Ölpreis weiter beflügeln, der für WTI-Öl (West Texas Intermediate) bereits um 20 Dollar pro Barrel in diesem Jahr gestiegen ist. Einige führende Analysten von Goldman Sachs und JPMorgan sind laut Financial Times zuversichtlich, dass Öl für den nächsten Superzyklus bereit ist. Die Folge: Ein anhaltender Anstieg des Ölpreises. Beste Voraussetzungen also, damit OMR Oil seine Ambitionen als erfolgreicher Öl- und Gasproduzent weiter umsetzen kann.

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